17. September 2018
von Judith
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Weitere haarsträubende Friseurnamen

Sie reißt nicht ab, die Serie grauenvoller Namensgebungen für Friseurgeschäfte. In der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Quedlinburg habe ich diese hier entdeckt, bei der mir prompt die Haare zu Berge standen: Briefprofi Barbara hat im Urlaub in Bournemouth ein weiteres Beispiel für haarsträubende … Weiterlesen

26. August 2018
von Judith
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Verkäuferinnen-Deutsch – nicht korrekt, aber originell!

Verkäuferinnen-Deutsch kann sehr originell sein, wie dieses Plakat zeigt, das ich in einem Supermarkt gefunden habe: Aus meiner Sicht geradezu einzigartig ist die Worttrennung am Zeilenende (mal ohne Bindestrich, mal mitten in der Silbe). Sehr hübsch ist auch die Filiale … Weiterlesen

31. Juli 2018
von Judith
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Originelle Namensgebung: der ganz andere Buchladen

Nein wie hübsch! Im Magdeburger Hundertwasser-Haus gibt es eine Buchhandlung, deren Namensgebung mindestens so originell ist wie das Gebäude, in dem sie residiert: Was wieder mal beweist: Büchermenschen haben’s sprachlich drauf. Besonders wohltuend ist diese originelle Namensgebung aus meiner Sicht … Weiterlesen

2. Juli 2018
von Judith
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Falscher Anglizismus per Direktübersetzung

Englisch klingt cool, ein falscher Anglizismus ist aber eher uncool. Und so mancher Versuch, besonders mondän zu wirken, scheitert an mangelnden Sprachkenntnissen. Ein Beispiel dafür zeigt die folgende Tafel vor einer Gaststätte: So schnell entsteht ein falscher Anglizismus Klar: Geschlossen … Weiterlesen

11. Juni 2018
von Judith
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Sprachliche Details beim Angebot von Pralinen

Wer auch immer die Texte schreibt für die Preisschildchen im Münchener Feinkostgeschäft Dallmayr – diese Person nimmt es offenbar ganz genau: Die Pralinen in einem länglichen Pappkarton mit Klarsichtsfolie darauf werden als Pralinen „Klarsichtstange“ beschrieben. Dabei hätte es dieser detaillierten … Weiterlesen

22. Mai 2018
von Judith
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Ironie oder was? Ein Beispiel für irritierende Anführungszeichen

Anführungszeichen sind eigentlich für die Kennzeichnung der wörtlichen Rede gedacht. Manchmal werden sie auch benutzt, um sich ironisch von einem benutzten Begriff zu distanzieren. Oder um zu zeigen, dass ein Begriff im übertragenen Sinn gebraucht wird. Hier allerdings sollen die … Weiterlesen

20. April 2018
von Judith
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Oje, ein Ateljé – bizarre Schreibweise eines Fremdworts

Keine Frage, ein Ladengeschäft als Atelier zu bezeichnen, zeugt vom künstlerischen Anspruch der Ladenbesitzerin. Kunstvoll, wenn auch orthografisch nicht ganz korrekt, ist die Ladenbezeichung in dieser Anzeige. Schauen Sie sich die bizarre Schreibweise dieses Wörtchens mal genauer an. Kreativ, nicht … Weiterlesen

1. März 2018
von Judith
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Deutsch-englischer Unsinn: Wo das Wörtchen „mehr“ nicht passt

Unsere Konsumgesellschaft ist unersättlich, und dieser Tatsache will offenbar ein Schild Rechnung tragen, das ich jüngst in einem Klamottenladen gefunden habe: Keine Frage: Wer sich hemmungslos in den Schlussverkauf stürzen will, findet hier, was er braucht. Wer jedoch bei alledem … Weiterlesen