Zugegeben, ich bin keine Freundin der geschlechterneutralen Sprache. Wird in jedem Satz zusätzlich noch die weibliche Form berücksichtigt, ist der Text schnell holprig und unübersichtlich. Für mich persönlich ist der Sammelbegriff „Studenten“ immer noch schöner und zweckmäßiger als die gängigen Alternativen „StudentInnen“, „Studenten und Studentinnen“ oder „Studierende“. Was allerdings die Frauenzeitschrift GALA dazu bewogen haben mag, bei ihrer Neukundenwerbung explizit nur Männer anzusprechen, erschließt sich mir nicht. Schon gar nicht mit Blick auf das Begrüßungsgeschenk, das die meisten Männer herzlich wenig ansprechen dürfte …
Schönheit für den Mann
7. September 2015 | Keine Kommentare

